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Die Malerei



Unter dem Motto ›Vorne und Hinten, Ordnung und Unordnung‹ beginnt Ludwig malerisch zu experimentieren.


Schon in den frühen Hommagen der 1990er, hatte der Künstler Ono Ludwig eine Affinität zur Kunst, sowie Malerei und strebte nach Geometrie und Reduktion, der bildnerischen Einfachheit in seinen gemalten Werken. Er hat den inneren und unbändigen Drang, einfache geometrische Formen wie das Quadrat und den Kreis mittels Verschiebungen, Verzerrungen und Überlagerungen zu derangieren und zu dekomponieren.

Das gemalte Bild, verweist auf die kreative Praxis des Künstlers und wirft mit Bezug auf seine konzentrierte Bildsprache Fragen nach dem Verhältnis von Oben und Unten, Vorne und Hinten, Ordnung und Unordnung auf. Er schichtet er die Farben, arbeitet mit unterschiedlichen Konsistenzen oder Collagematerial, inszeniert Verkrustungen und Rissbildung, schafft dadurch Tiefenwirkungen und monotone Farbspiele von tiefgründiger Vieldeutigkeit.

Ludwig arbeitet nicht gegen, sondern mit dem Zufall. So entsteht ein sehr fruchtbares Zusammenspiel zwischen der künstlerischen Vorstellungswelt, den inneren Bildern, die von Gefühlen und Ideen gespeist werden, und den Augenblickskonstellationen im Werkprozess. Die Intuition, das spontane Arbeiten findet so einen größeren, einen permanenten Raum.

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